Letztes Feedback

Meta





 

Kapstadt im afrikanischen Frühlng

Gestern haben wir Kapstadt von seiner stürmischen Seite kennengelernt. Es hat fast den ganzen Tag geregnet und die Robben-Island-Tour wurde abgesagt. Wir haben dann einen Gammeltag eingelegt, was natürlich unser Besichtigungsprogramm etwas durcheinanderbringt. Es hat sogar in unsere Wohnung reingeregnet: es tropfte aus den Strahlern in der Badezimmerdecke. Der Haushandwerker war sofort vor Ort und hat auf afrikanische Weise Abhilfe geschaffen. Da er bei dem Sturm nicht aufs Dach konnte, hat er die Wasserströme so geleitet, dass sie direkt in die Toilette tropften. Wir nehmen es mit Humor, wo wir doch zwei Badezimmer haben. In der Waterfront haben wir dann nachmittags dutzendweise Eimer geshen, die überall das Wasser auffingen, das durch die Dächer tropfte. Der gestrige Tag hat unsere Planungen etwas durcheinandergebracht: einiges von dem, was wir geplant hatten, werden wir wohl nicht mehr schaffen: egal, dann kommen wir halt wieder hierhin. Trotz weiterhin schlechter Wetterprognosen konnten wir heute die grosse Kaptour machen. Leider war der Chapman's Peak Drive, der spektakulärste Teil der Fahrt ans Kap der guten Hoffnung, gesperrt, aber dann sind wir halt über das schnuckelige Weindorf Constantia gefahren. Am Kap gab es noch einen Sträusse sowie reichlich Wale und Robben zu sehen und es blieb trocken, bis wir nachmittags auf der Rückfahrt ein Café aufgesucht hatten: dann kam der Riesen-Wolkenbruch. Heute haben Steffen und ich noch den Pool der Wohnung ausgetestet: er ist saukalt, aber immerhin wärmr als der Atlantik vor der Tür, der etwa 12 Grad hat. Wir haben uns am Grill und am Bier wieder aufgewärmt. Wir hoffen, dass morgen die Fahrt nach Robben Island stattfindet. Wenn wir viel Glück haben, ist die Sicht so gut, dass wir noch auf dem Tafelberg können. Einige Andenken müssen wir auch noch kaufen und am Abend ist ein Tisch im "Beluga" reserviert. Jörg

29.8.13 21:41, kommentieren

Kapstadt

Wir melden uns heute aus Kapstadt, wo wir gestern Mittag angekommen sind. Es geht allen gut. Die Wohnung im Schicki-Micki-Vorort Camps Bay ist bezogen und es ist alles da, was man braucht: Ozeanblick aus allen Zimmern, 2 Badezimmer und eigener Pool, der sogar etwa 18 Grad hat. Steffen gefällt besonders der Weber-Grill. Leider ist das Wetter nicht einladend zum Schwimmen pder Grillen: es ist ein Sturm aufgezogen, Tafelberg und sogar Lion's Head sind in Wolken und es hat angefangen zu regnen. Wir schieben die Schönwetteraktivitäten wie Tafelberg und grosse Kaprundfahrt nach hinten und haben heute eine Township-Tour gemacht. Über Umwege haben wir gestern Brian kennengelernt, der Touren anbietet und selbst Hilfsprojekte unterstützt; einige davon konnten wir besichtigen: eine Suppenküche für Kinder, ein Kindergarten, eine Schule sowie das Wohnhaus von 7 Mädchen, die er unterstützt und die 3 Häuser neben seinem eigenen Haus untergebracht sind. Das war schon ein ziemliches Kontrastprogramm und hat keinen kalt gelassen. Uns geht es schon ziemlich gut in Deutschland. Nachmittags waren wir im Aquarium und morgen soll es weiter regnen, für diesen Tag haben wir Robben Island gebucht, die ehemalige Gefängnisinsel aus der Apartheid-Ära, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war. Bis die Tage. Die Varnholts

1 Kommentar 27.8.13 20:24, kommentieren