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Wieder ein Lebenszeichen

Wir haben in den letzten Tagen viel erlebt. In Jeffreys Bay haben wir 2 ruhige Tage verbracht in einem Gästehaus mit Blick auf den Strand und mit Wal beim Frühstück. Auf der Fahrt nach Plettenberg Bay haben wir den Tsitsikamma Nationalpark mitgenommen - spektakuläre Steilküste und die Hängebrücke. Den Ausblick auf die Bungyjumper von der Autobahnbrücke haben wir auch noch mitgenommen und auch noch die Big Trees im Wald. In Plettenberg Bay habe ich erstmal mit meinen Ortskenntnissen gestrunzt und die Famile ins Lookout Deck Restaurant eingeladen mit einer supertollen Aussicht auf die Bucht bei Sonnenuntergang. Normalerweise isst man dort das beste Thunfischsteak der südlichen Halbkugel, aber Fisch hatten wir genug und wir können bestätigen, dass T-Bone-Steak, Hamburger, Spare-Ribs und Lammhaxe auch sehr lecker sind. Am nächsten Tag haben wir uns dann eine Wanderung vorgenommen zum Robberg, einer Halbinsel, die unter Naturschutz steht. Wie der Name schon sagt, gibt es da eine Kolonie Robben, die man erst riecht und dann hört, bevor man sie sieht. Es waren Hunderte Tiere, die wir aus nächster Nähe sehen konnten, wie sie bei Riesenwellen um die Halbinsel zum Jagen schwammen. Delphine gab es da auch reichlich und tolle Ausblicke auf den Indischen Ozean. Der zweite Teil der Wanderung war besonders für Susanne grenzwertig, es musste rauf und runter geklettert werden, so dass wr die letzte Whale-Watching Tour verpasst haben. Dafür haben wir Enrico's Restaurant am anderen Ende der Bucht entdeckt mit frischem Fisch direkt aus eigenem Fang. mein Fisch passte kaum auf dem schon sehr grossen Teller und der Ausblick ist noch besser als beim Lookout Deck. Gestern haben wir dann ca. 500 KM Strecke gemacht und sind in Stellenbosch angekommen, Südafrikas Weinhauptstadt, nicht ohne in Knysna noch den Aussichtspunkt Knysna Heads mitzunehmen und in Wilderness ein wenig zu schauen; Wale gab es leider keine zu sehen. Deshalb haben wir heute keine Weinguttour gemacht, sondern einen tollen Tagesausflug an der Küste entlang nach Hermanus unternommen, der Welthauptstadt der Wale. Dis Strecke entlang der Küste ist atemberaubend und die Fahrt dorthin hat sich auch gelohnt: bei der Whale Watching Tour musste der Kapitän kaum aus dem Hafen fahren, um zwei grosse Wale in nächster Nähe zu haben, sie sind dann direkt unter dem Boot hergetaucht. Ein Stück weiter war noch ein grosser Wal, der dann einige Male für uns gesprungen ist. Das Foto biete ich im Tausch gegen das Löwenfoto an. Löwen haben wir nämlich leider keine gesehen. Ein guter Grund, demnächst mal wieder nach Südafrika zu fliegen. Morgen starten wir unsere letzte Station: es geht nach Kapstadt. Das ist die Gelegenheit, eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Das Wetter war und ist 1 A; Steffen arbeitet daran, eine zweistellige Zahl an 500g T-Bone-Steaks zu essen und dazu jede Wildart mindestens einmal als Carpaccio, als Steak und als Burger. ihm fehlt fast nur noch Krokodil und Strauss. Susanne ist gestern von einer automatischen Blitze geblitzt worden. Das kommt davon, wenn man immer so rast. Mit etwas Glück bekommen wir sie am Wochenende wieder mit nach Hause. Svenja freut sich auf das Shoppen in Kapstadt und wir haben schon einige Mitbringsel im Auge. Da ist dann mein Verhandlungsgeschick und gut überlegtes Packen von allen gefragt. Die Fussballergebnisse sind auch hier in Südafrika angekommen und sehr wohlwollend aufgenommen worden. Gruss von allen Varnholts Jörg

25.8.13 19:04

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